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So koche ich

Philosophie

So koche ich

SchniPoSaCo steht für Schnitzel, Pommes, Salat und Cola. Ein Essen, das meine vier Kinder jeden Tag verputzen könnten. Ausser den Salat vielleicht... Mir ist es jedoch wichtig, dass wir uns möglichst abwechslungsreich, ausgewogen, gesund und saisonal ernähren. Ich koche ganz normal, verfolge keine Trends, achte aber darauf, dass es mehrmals pro Woche vegetarisches Essen gibt. Ich habe keine spezifischen Vorlieben, sondern nutze die gesamte Bandbreite der kulinarischen Köstlichkeiten, egal ob Italienisch, Chinesisch, gut bürgerlich oder sonst eine Richtung. Zwischendurch darf es auch mal Junkfood sein. So kommen auch Fischstäbchen und Pommes, Hamburger oder Würstli im Teig auf den Tisch. All meine Rezepte sind persönlich von mir und meiner Familie erprobt. Das Essen soll Spass machen und gut schmecken.

Für Berufstätige und Familien

In der Arbeitswelt wie im Familienleben ist oft der Faktor Zeit ausschlaggebend. Am Wochenende nehme ich mir gerne die Zeit um ausgiebig zu kochen, unter der Woche muss es jedoch meistens schnell gehen. Sehr viele meiner Rezepte stehen in 30 Minuten auf dem Tisch. Gutes Essen in kurzer Zeit! In den Menüplänen sind nicht jede Woche 14 neue Rezepte zu finden. Die Pläne sind jedoch immer wieder neu gemischt, mit längst Vergessenem bestückt, der Jahreszeit angepasst und natürlich auch immer wieder mit neuen Rezepten ergänzt. Das Mittagessen ist jeweils ein richtiges Menü, beim Nachtessen findet man kleinere Gerichte. Es ist nicht die Idee, dass man pro Woche alle 14 Rezepte meines Menüplanes nachkocht. Die wenigsten Personen kochen so viel. Suche dir so viele Rezepte aus, wie du benötigst. Natürlich kann man jederzeit Rezepte mit anderen Rezepten aus der Rezeptdatenbank ersetzen

Für Berufstätige und Familien
Kochen für Kinder

Kochen für Kinder

Ich habe vier Kinder und musste lernen zu kochen, ohne dass ich sonderlich auf alle Vorlieben und Abneigungen der einzelnen Familienmitglieder Rücksicht nehme. Unser Menüplan wäre sonst sehr schnell zu einseitig und langweilig geworden. Ich schreibe jeden Sonntag den Menüplan für die kommende Woche auf eine Tafel neben unserem Esstisch. So können alle sehen, welches Essen es wann gibt. Sie sehen ihre Lieblingsessen, wie auch die Speisen, welche nicht unbedingt zu ihren Favoriten gehören. Ich denke, dass diese Transparenz die Akzeptanz erhöht. Die Kinder merken und sehen, dass es nicht möglich ist, jeden Tag ein Essen zu kochen, welches für alle ein Leibgericht ist. Oft haben Kinder die Angewohnheit, beim Essen nur schwarz-weiss zu sehen. Entweder lieben sie ein Menü oder sie essen es nicht, etwas dazwischen scheint es nicht zu geben. Ich achte darauf, dass nach einem Experiment oder einem unbeliebteren Gericht sicher ein Lieblingsessen folgt. Es ist uns wichtig, dass man wenigstens alles probiert. Hat man etwas nicht gern, dann ist es in Ordnung. Dann gibt es ein Stück Brot als Notlösung, was bei uns inzwischen jedoch kaum mehr vorkommt. Mit dieser konsequenten Haltung haben unsere Kinder sehr schnell gemerkt, dass es beim Essen nicht nur "Hui" oder "Pfui" gibt. Sie stellten fest, dass es nicht nur Lieblingsspeisen gibt, sondern auch Menüs, welche einfach nur okay sind und man ohne Probleme und Gejammer essen kann. Im Laufe der Zeit haben auch die beiden Heiklen unserer Kinder Freude am Essen bekommen und schätzen die Vielfalt.

Ökologisch und ökonomisch

Mit einem Menüplan kauft man viel gezielter und bewusster ein und hat viel weniger Esswaren die verderben. Zudem spart man auf einfache Art und Weise Geld und minimiert Foodwaste. Dazu gibt es in der Rezeptdatenbank noch einige Tipps zur Resteverwertung oder Erläuterungen zu meinen Einkaufsgewohnheiten. Ich achte auf die Herkunft der Produkte und die saisonale Ausrichtung der Speisen.

Ökologisches und ökonomisches Kochen